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Arbeitgeberbeitrag zur privaten Krankenversicherung

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Hinweis: Dieser Ratgeber wurde ursprünglich auf Englisch verfasst. Es handelt sich hierbei um eine maschinelle Übersetzung. Wir geben unser Bestes, um genaue und korrekte Übersetzungen zu gewährleisten. Trotzdem kann es zu Abweichungen kommen.

Das Wichtigste

  • Der Arbeitgeberanteil zur privaten Krankenversicherung beträgt 8.75% of your gross salary (as of 2026). Der maximale Arbeitgeberzuschuss ist aber auf 508.6€ (8.75% of 5812.5€) begrenzt.
  • Der Arbeitgeber zahlt auch in die Pflegeversicherung ein. Der Betrag ist 1.8% of your gross monthly salary (as of 2026) und kann höchstens 104.6€ (1.8% of 5812.5€) sein.
  • Die Mitarbeiter können einen Arbeitgeberzuschuss bekommen, wenn ihre private Krankenversicherung die Bedingungen von §257 Abs. 2a SGB V erfüllt.
  • Der Arbeitgeberanteil an den privaten Krankenversicherungsbeiträgen ist steuerfrei.

So machst du das

  • Hol dir die Arbeitgeberbescheinigung von deiner privaten Krankenkasse. Diese Bescheinigung musst du beim Arbeitgeber einreichen, um den Arbeitgeberzuschuss zu bekommen. Die Bescheinigung ist der Nachweis, dass du eine gültige private Krankenversicherung hast. 
  • Hohe Selbstbehalte zu wählen, um die Versicherungskosten zu senken, ist für die Mitarbeiter nicht vorteilhaft. Das liegt daran, dass der Arbeitgeber keinen Beitrag zum Selbstbehalt leistet.
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Inhalt

Wer kann die Arbeitgeberzuschüsse für private Krankenkassenbeiträge bekommen?

Jeder Arbeitnehmer in Deutschland kann einen Arbeitgeberzuschuss bekommen, solange seine private Krankenversicherung die Anforderungen von §257 Abs. 2a SGB V erfüllt.

Also, du musst eine richtige private Krankenversicherung haben, um einen Zuschuss vom Arbeitgeber zu kriegen. Die Arbeitgeber zahlen nichts zu deinen Zusatzkrankenversicherungen dazu.

Nach deutschem Recht muss dein Arbeitgeber den gleichen Beitrag zu deiner privaten Krankenversicherung zahlen, den er gezahlt hätte, wenn du gesetzlich versichert wärst.

Wie viel zahlt dein Arbeitgeber für deine private Krankenversicherung in Deutschland?

Die Beiträge des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung hängen von drei Sachen ab.

  • Dein Gehalt
  • Die Beitragsobergrenze der gesetzlichen Krankenversicherung, die von der deutschen Regierung festgelegt wurde
  • Deine private Krankenversicherungsprämie

So wird das berechnet.

Arbeitgeberbeitrag = 10.55% des berücksichtigten Einkommens oder die Hälfte deiner privaten Krankenversicherungsprämie -> je nachdem, welcher Betrag niedriger ist (Stand 2026)

wobei „berücksichtigte Einkünfte“

  • Dein Bruttogehalt, wenn du weniger als die Beitragsbemessungsgrenze verdienst
  • Beitragsgrenze, wenn du mehr als die Beitragsgrenze verdienst

Wie haben wir die Zahl 10,55 % berechnet?

Es besteht aus drei Sachen.

  • Die Hälfte des Grundbeitrags, also 7,3 % (14,6 % / 2).
  • Die Hälfte des durchschnittlichen zusätzlichen Beitrags, also 1,45 % (2,9 % / 2) ab 2026. Im Jahr 2025 waren es 1,25 % (2,5 % / 2).
  • Die Hälfte des Pflegeversicherungsbeitrags, also 1,8 % (3,6 % / 2) ab 2026. Im Jahr 2025 waren es 1,8 % (3,6 % / 2).

Also, der Gesamtbeitrag des Arbeitgebers zur deutschen Krankenversicherung ist 7,3 + 1,45 + 1,8 = 10,55 % vom Einkommen. Der maximale Arbeitgeberbeitrag ist auf 613.2€ (as of 2026) begrenzt, was 10.55% von 5812.5€ per month (as of 2026) entspricht.

Beispiel

Die Tabelle unten zeigt dir ein paar Beispiele, wie deine Beiträge und die deines Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung aussehen könnten.

Monatliches Bruttogehalt7.000 €4.000 €
Monatliche Versicherungsprämie900 € 900 €
50 % der monatlichen Versicherungsprämie450 € (900 / 2)450 € (900 / 2)
Arbeitgeberbeitrag zur privaten Krankenversicherung
(14,6 % + 2.9% (as of 2026)) / 2
508.6€ (8.75% of 5812.5€)
(Da dein Bruttogehalt über der Beitragsbemessungsgrenze liegt)
350 € (8,75 % von 4000 €)
Arbeitgeberbeitrag zur Pflegeversicherung
(3,6 % / 2)
104.6€ (1.8% of 5812.5€)72 € (1,80 % von 4000 €)
Maximaler Arbeitgeberanteil
(10.55% deines Bruttomonatsgehalts oder der Beitragsobergrenze, je nachdem, welcher Wert niedriger ist)
10.55% von 5.812,5 €10.55% von 4000 €
Maximaler Arbeitgeberanteil 613.2€ (as of 2026)422 €
Tatsächlicher Arbeitgeberanteil450 € (weil die Hälfte der Versicherungsprämie weniger als der maximale Beitrag ist)422 € (weil der maximale Arbeitgeberanteil weniger als die Hälfte der Versicherungsprämie ist)
Dein Anteil450 € (900 € – 450 €)478 € (900 € – 422 €)

Der Arbeitgeberanteil an den Krankenkassenbeiträgen ist steuerfrei.

Im ersten Fall hat dein Arbeitgeber weniger als den Höchstbetrag gezahlt. In solchen Fällen zahlt der Arbeitgeber auch einen Teil der privaten Krankenversicherungsbeiträge für deine nicht erwerbstätigen Familienmitglieder, wie z. B. Kinder oder Ehepartner. Der Gesamtbeitrag des Arbeitgebers ist immer auf 613.2€ (as of 2026) begrenzt.

Bezahlen deutsche Arbeitgeber die Pflegeversicherung für ihre Angestellten?

Ja, Arbeitgeber müssen die Hälfte der Kosten für die Pflegeversicherung übernehmen. Die gesetzliche Pflegeversicherung ist 3.6% of your gross monthly salary (as of 2026)

Also muss dein Chef 1,8 % (3,6 % / 2) von deinem Bruttomonatsgehalt in die Pflegeversicherung einzahlen. 

Hinweis: Der Arbeitgeberbeitrag ist auf die maximale Beitragsgrenze begrenzt, also 5812.5€ per month (as of 2026). Die war 5,512.5€ per month (as of 2025)

Das heißt, der maximale Arbeitgeberbeitrag zur Pflegeversicherung ist 104.6€ (1.8% of 5812.5€). Wenn du weniger als 5812.5€ per month (as of 2026) verdienst, ist auch der Arbeitgeberbeitrag niedriger.

Wie hoch ist der maximale Arbeitgeberbeitrag zur privaten Krankenversicherung in Deutschland?

Der Arbeitgeberanteil zur privaten Versicherung ist auf die Beitragsbemessungsgrenze begrenzt. Und die Beitragsbemessungsgrenze liegt bei 5812.5€ per month (as of 2026).

Also, der maximale Zuschuss, den du als Arbeitnehmer kriegen kannst, ist:

Arbeitgeberbeitrag
2026 (monatlich)
Arbeitgeberbeitrag
2025 (monatlich)
Arbeitgeberbeitrag
2024 (monatlich)
Private Krankenversicherung508.6€ (8.75% of 5812.5€)471,31 € (8,55 % von 5512,5 €)421,76 € (8,15 % von 5.175 €)
Pflegeversicherung104.6€ (1.8% of 5812.5€)99,21 € (1,8 % von 5512,5 €)87,98 € (1,7 % von 5.175 €)
Insgesamt613.2€ (as of 2026)570,52 €509,74 €

Versicherungsmakler und -berater müssen für ihre Empfehlungen geradestehen. Das heißt, wenn der von ihnen empfohlene Versicherungsplan nicht deinen Wünschen entspricht, müssen sie für den Schaden aufkommen.

Versicherungsmakler geben dir kostenlos Tipps. Die Versicherung bezahlt sie, wenn der Vertrag abgeschlossen wird.

Ein Versicherungsmakler kann dir auch dabei helfen, einen Anspruch beim Anbieter geltend zu machen. Der von uns empfohlene Makler bietet seit mehr als einem Jahrzehnt Dienstleistungen für Expats an.

Arbeitgeberbeitrag zur Familienversicherung

Leute, die bei der gesetzlichen Krankenkasse sind, können ihre nicht berufstätigen Familienmitglieder kostenlos mitversichern. Bei der privaten Krankenversicherung ist das aber nicht so.

Du musst für jedes Familienmitglied eine eigene Krankenversicherung (öffentlich oder privat) abschließen.

Aber Familienmitglieder von privatversicherten kriegen Arbeitgeberzuschüsse, wenn sie alle folgenden Kriterien erfüllen.

  • Dein Familienmitglied wäre kostenlos im gesetzlichen Krankenversicherungssystem versichert gewesen (257 § 2a SGB V). 
  • Du hast den maximalen Arbeitgeberzuschuss nicht voll ausgeschöpft. Zum Beispiel, wenn deine private Versicherungsprämie niedriger ist, du in Elternzeit bist usw.
  • Dein Familienmitglied ist auch Teil des privaten Krankenversicherungssystems.

Beispiel: In der Tabelle oben hast du 450 € Arbeitgeberzuschuss bekommen, wenn du 7000 € brutto verdient hast. Der maximale Arbeitgeberzuschuss, den du kriegen kannst, liegt aber bei etwa 613,2 € (Stand 2026). In diesem Fall kann dein Familienmitglied also einen maximalen Zuschuss von 163,2 € (613,2 – 450) von deinem Arbeitgeber bekommen. 

Um einen Arbeitgeberzuschuss für deine Familienmitglieder zu beantragen, musst du dich direkt an deinen Arbeitgeber wenden. Dein Arbeitgeber wird dir sagen, welche Unterlagen du brauchst und wie du vorgehen musst.

Arbeitgeberbeitrag zur privaten Krankenversicherung für Leute mit geringem Einkommen

Der Arbeitgeberbeitrag zur privaten Krankenversicherung hängt von deinem monatlichen Bruttoeinkommen ab. Wenn du also weniger als die Beitragsgrenze verdienst, wird der Arbeitgeberzuschuss geringer. 

Du verdienst zum Beispiel 4.000 € brutto im Monat und zahlst 900 € im Monat für deine private Krankenversicherung. 

In diesem Fall übernimmt dein Arbeitgeber weder die Hälfte der Versicherungsprämie (450 €) noch den maximalen Zuschuss (570,5 €). Der Arbeitgeber zahlt nur 422 € (10,55 % von 4000 €).

4 Sachen, die du wissen musst, um den maximalen Arbeitgeberzuschuss für die private Krankenversicherung zu bekommen

Du solltest Folgendes beachten, um die Arbeitgeberzuschüsse für die private Krankenversicherung voll auszuschöpfen.

Arbeitgeberbescheinigung von deiner Krankenkasse

Du musst deinem Arbeitgeber nachweisen, dass du eine deutsche private Krankenversicherung hast. Als Nachweis kannst du die Arbeitgeberbescheinigung vorlegen, die dir deine Krankenkasse ausgestellt hat.

Die Arbeitgeberbescheinigung sagt Folgendes.

  • Du hast einen Krankenversicherungsvertrag mit einer privaten Krankenkasse abgeschlossen.
  • Du hast Anspruch auf den Arbeitgeberzuschuss.
  • Deine monatlichen und jährlichen Beiträge zur Krankenkasse.

Selbstbehalt

Der Selbstbehalt ist der Betrag, den du selbst bezahlst. Den Rest übernimmt die Versicherung.

Angenommen, du entscheidest dich bei Abschluss einer privaten Krankenversicherung für einen Selbstbehalt. Dein Arbeitgeber beteiligt sich nicht an diesem Selbstbehalt.

Und wenn dein Arbeitgeber was zum Selbstbehalt beiträgt, sieht das Finanzamt das als geldwerten Vorteil. Deshalb musst du darauf Steuern zahlen.

Also, einen hohen Selbstbehalt zu haben, um die Kosten für die private Krankenversicherung zu senken, ist für Arbeitnehmer nicht so toll. Es gibt andere Möglichkeiten, die Kosten für die private Krankenversicherung in Deutschland zu senken, wie zum Beispiel zu einem günstigeren Krankenversicherungstarif zu wechseln.

Rückerstattung von privaten Krankenversicherungsbeiträgen

Viele private Krankenkassen geben dir einen Teil deiner Beiträge zurück, wenn du in einem bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch nimmst. Das Beste daran ist, dass das die Beiträge deines Arbeitgebers nicht beeinflusst. 

So kannst du mit einer hohen Prämienrückerstattung bei einer privaten Krankenversicherung noch mehr sparen.

Hinweis: Du solltest niemals wichtige Vorsorgeuntersuchungen auslassen, nur um eine Prämienrückerstattung zu bekommen.

Situationen, in denen du keine Arbeitgeberzuschüsse bekommst

Manchmal kriegst du keinen Arbeitgeberzuschuss. Zum Beispiel, wenn du in Elternzeit bist oder Krankengeld bekommst usw. 

In diesen Zeiten musst du die volle private Krankenversicherungsprämie selbst bezahlen. Wenn dein Partner aber arbeitet und privat krankenversichert ist, kannst du einen Zuschuss vom Arbeitgeber deines Partners bekommen (vorausgesetzt, dein Partner hat den Zuschuss nicht schon komplett genutzt). 

Wie findest du die beste private Krankenversicherung in Deutschland?

Bevor du eine private Krankenversicherung abschließt, solltest du Folgendes tun.

Nach deinen Recherchen hast du herausgefunden, dass eine private Versicherung für dich am besten ist. Dann wende dich an einen Versicherungsmakler oder einen Honorarberater.

Du kannst dich an einen Versicherungsmakler wenden, den wir hier empfehlen.

Vereinbare einen kostenlosen Rückruf mit einem Krankenversicherungsexperten

  • Die deutsche Krankenversicherung ist ein kompliziertes Thema. Bevor du dich für eine Krankenversicherung entscheidest, solltest du ein paar Sachen beachten. Ein Experte kann dir dabei helfen, die beste Option für dich zu finden.
  • Ein Versicherungsmakler ist für seine Beratung verantwortlich. Das heißt, wenn die von ihm empfohlenen Tarife nicht den von dir gewünschten Versicherungsschutz bieten, muss er für künftige Schäden aufkommen.

Häufig gestellte Fragen

Wann zahlt der Arbeitgeber keine Zuschüsse zur privaten Krankenversicherung?

In den folgenden Fällen bekommst du keine Arbeitgeberzuschüsse zur privaten Krankenversicherung
– Du bekommst Krankengeld.
– Du bekommst Elterngeld oder Mutterschaftsgeld.
– Du bist in Elternzeit.

Gibt’s einen Arbeitgeberzuschuss für privat versicherte Teilzeitbeschäftigte?

Ja, Teilzeitbeschäftigte mit privater Krankenversicherung bekommen auch einen Arbeitgeberzuschuss. Der Zuschuss ist aber auf die Beitragsbemessungsgrenze begrenzt, also 5812.5€ per month (as of 2026).

Der maximale monatliche Arbeitgeberbeitrag zur privaten Krankenversicherung beträgt 613.2€ (as of 2026).

Ist der Arbeitgeberbeitrag zur Krankenkasse steuerfrei?

Ja, der Arbeitgeberbeitrag zur privaten Krankenversicherung ist steuerfrei.

Wie du Krankenversicherungskosten in Deutschland von der Steuer absetzen kannst ->

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