Hinweis: Dieser Ratgeber wurde ursprünglich auf Englisch verfasst. Es handelt sich hierbei um eine maschinelle Übersetzung. Wir geben unser Bestes, um genaue und korrekte Übersetzungen zu gewährleisten. Trotzdem kann es zu Abweichungen kommen.
Das Wichtigste
- Siemens bleibt der beständigste Top-Arbeitgeber. Das unterstreicht die langfristige Stärke breit diversifizierter Industrie- und Technologieunternehmen.
- Gesundheitswesen und Life Sciences gewinnen ab 2023 deutlich an Bedeutung. Unternehmen wie Roche und Boehringer Ingelheim erscheinen häufiger in den Rankings und erreichen höhere Platzierungen. Das spiegelt den demografischen Wandel und die anhaltend hohe Nachfrage im Gesundheitssektor wider.
- Beratungsunternehmen rücken angesichts wachsender Komplexität nach vorn. Firmen wie Bain & Company und PwC steigen im Ranking, da digitale Transformation und organisatorische Veränderungen branchenübergreifend an Bedeutung gewinnen.
- Die Automobilindustrie bleibt relevant, verliert aber an Dominanz. Traditionsunternehmen wie die Volkswagen Group und die BMW Group sind weiterhin vertreten, rutschen jedoch im Vergleich zu früheren Jahren nach unten.
- Insgesamt zeigen die Rankings eine Anpassung statt eines Bruchs. Deutschlands Top-Arbeitgeber reagieren zunehmend auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen, anstatt sich ausschließlich auf ihre bisherigen Stärken zu verlassen.
Die besten Unternehmen auf LinkedIn in Deutschland
| Rang | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Siemens | Siemens | Siemens | Sandoz | Siemens |
| 2 | Volkswagen-Konzern | Volkswagen-Konzern | Syntegon | Airbus | Stryker |
| 3 | adidas | Fresenius-Gruppe | BioNTech SE | Siemens | ServiceNow |
| 4 | HypoVereinsbank-UniCredit-Deutschland | Bosch | Amazon | Henkel | Bain & Company |
| 5 | Henkel | Schaeffler | Simon-Kucher | Sanofi | Roche |
| 6 | Schaeffler | Henkel | SAP | Volkswagen-Konzern | Boehringer Ingelheim |
| 7 | Accenture | Lidl in Deutschland | BMW-Gruppe | Boehringer Ingelheim | Bosch |
| 8 | Capgemini | ProSiebenSat.1 Media SE | adidas | Boston Consulting Group | PwC |
| 9 | Bosch | Beiersdorf | Deutsche Telekom | Bosch | Medtronic |
| 10 | PwC Deutschland | E.ON | Bayer | Kering | Eli Lilly und Co. |
| 11 | Novartis | Merck-Gruppe | Bain & Company | KARL STORZ | Thermo Fisher Scientific |
| 12 | EY | AXA | Doctolib | Bain & Company | EY |
| 13 | AXA | ZEISS-Gruppe | Boehringer Ingelheim | Amazon | Boston Scientific |
| 14 | Beiersdorf | Evonik | Airbus | Procter & Gamble | McKinsey & Partner |
| 15 | Evonik | Novartis | Thermo Fisher Scientific | Fresenius-Gruppe | BearingPoint |
| 16 | Hapag-Lloyd AG | WPP | ZF-Gruppe | Dentsply Sirona | Amazon |
| 17 | CLAAS | SAP | Enpal | Deutsche Bahn | Mars |
| 18 | SCHOTT | Essity | Atruvia AG | Roche | Sanofi |
| 19 | ZEISS-Gruppe | Sanofi | Douglas | Daiichi Sankyo Japan | AbbVie |
| 20 | SAP | Deutsche Telekom | ByteDance | Thermo Fisher Scientific | BD |
| 21 | Bertelsmann SE & Co. KGaA | eBay | BASF | Hapag-Lloyd AG | Grant Thornton (USA) |
| 22 | Fresenius-Gruppe | Saint-Gobain | Sanofi | RWE | Orakel |
| 23 | KPMG Deutschland | Ferrero | Roche | Pfizer | Accenture |
| 24 | Roche | Mars | RWE | McKinsey & Partner | Procter & Gamble |
| 25 | Allianz | Procter & Gamble | Symrise AG | CSL |
Quelle: LinkedIn News DACH
Siemens bleibt an der Spitze
Siemens ist über alle fünf Jahre hinweg der beständigste Name. Von 2021 bis 2023 ist Siemens ganz oben, fällt 2024 kurz zurück und ist 2025 wieder die Nummer eins.
Dieser kurze Einbruch ändert nichts an der Gesamtlage. Siemens profitiert weiterhin davon, dass es viele Bereiche gleichzeitig gut abdeckt: Industrietechnik, Infrastruktur, Energie und digitale Lösungen. Seine Größe, Erfahrung und Fähigkeit, sich an neue Anforderungen anzupassen, tragen dazu bei, dass das Unternehmen langfristig einen hohen Stellenwert in der deutschen Wirtschaft behält.
Gesundheitswesen und Biowissenschaften – ein Schritt nach vorn
Ab 2023 sind Unternehmen aus dem Gesundheitswesen und den Biowissenschaften in den Rankings immer weiter nach oben geklettert. Namen wie Roche, Boehringer Ingelheim, Sanofi und Thermo Fisher Scientific sind kaum zu übersehen.
Die Veränderung wird besonders deutlich im Jahr 2024, wenn Sandoz die Spitzenposition übernimmt.
Das ist nicht nur wegen der Pandemie so. Wichtige Sachen wie die alternde Bevölkerung, der steigende Bedarf an Gesundheitsleistungen und Deutschlands Rolle als Forschungs- und Produktionsstandort spielen auch eine Rolle. Mit der Zeit hat sich das Gesundheitswesen von einem wichtigen Bereich zu einer echten Stütze des deutschen Unternehmensökosystems entwickelt.
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Beratungsfirmen klettern in der Liste nach oben
Ein weiterer auffälliger Trend ist der Aufstieg von Beratungs- und Dienstleistungsfirmen. Firmen wie Bain & Company, Boston Consulting Group, McKinsey & Company, PwC und EY klettern nach 2022 in der Rangliste nach oben.
Das spiegelt wider, womit viele Firmen hinter den Kulissen zu kämpfen haben: digitale Transformation, Kostendruck und die Notwendigkeit, ihre Arbeitsweise zu überdenken. Wenn Firmen sich durch die Komplexität kämpfen, werden Beratung und Strategie immer wichtiger. Diese Firmen profitieren dann von dieser Veränderung.
Die Automobilindustrie bleibt wichtig, verliert aber an Dominanz
Die deutschen Autogiganten wie die Volkswagen Gruppe und die BMW Gruppe sind seit Jahren in der Rangliste dabei.
Was sich ändert, ist ihre relative Position. Mit der Zeit rutschen sie im Vergleich zu früheren Jahren eher weiter nach unten auf der Liste. Das heißt aber nicht, dass die Branche an Bedeutung verliert. Es zeigt einfach den Druck durch die Umstellung auf Elektrofahrzeuge, den globalen Wettbewerb und die sich ändernden Gewinnstrukturen.
Die Autoindustrie ist immer noch ein wichtiger Wirtschaftszweig, aber sie steht nicht mehr allein im Mittelpunkt.
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Mehr Vielfalt nach 2023
Die ersten Rankings von 2021 und 2022 sind ziemlich stabil. Ab 2023 wird es dann spannender. Neue Firmen kommen dazu, andere rutschen schneller nach oben oder unten, und das Gleichgewicht zwischen den Branchen ändert sich schneller.
Das zeigt, wie Deutschlands Top-Arbeitgeber auf wirtschaftliche und soziale Veränderungen reagieren, anstatt sich nur auf ihre altbewährten Stärken zu verlassen. Die Rangliste zeigt eine Unternehmenslandschaft, die weniger auf einen einzigen Sektor konzentriert ist und besser auf die langfristigen demografischen, technologischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten abgestimmt ist.
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